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Zandvoort 2019 – die erste Reise der LOKALPATRIOTEN

Es geschah vom 29.05.19 und endete glücklich und zufrieden am 02.06.19 – nach 2 Absagen reisten 18 erwartungsvoll, best gelaunte LOKALPATRIOTEN zur ersten Reise unserer einmaligen Männergruppe mit dem Bus (Fahrer Olaf servierte überraschenderweise eiskaltes Bier zum Empfang) nach Zandvoort, Nord-Holland. Schaut Euch die Bilder & Videos an – die Anreise allein war den ganzen Tripp schon wert… es wurde gesungen, der bereits best gelaunte Alex schlief die ein oder andere Minute trotz „Saufi-Saufi“ und anderer musikalischer Highlights. Unser Butsh hatte zusammen mit Steph ein wundervolles Reise-T-Shirt in Landesfarben entwickelt und verteilte dies zur Freude aller an Jeden… never forget.

Ein Quiz mit Fragen über jeden Einzelnen, die vorher von Steph geheim abgefragt wurden, sorgten für viele Lacher und Gesprächsstoff… wer hätte schon gedacht, dass unser Kurti lange Jahre Gardetänzer war oder Dirk gern zur Müllabfuhr gegangen wäre, weil er als Kind davon ausging, dann nur am (Abholtag) Dienstags arbeiten zu müssen. Weltklasse.

Mit einigen Urin- und Nikotin bedingten Pausen inkl. eines beeindruckenden Spurtes im Stau („Jung, mach bitte die Tür auf, geht echt nicht mehr, wir schaffen das schon“) von Manu & Till, kamen wir „leicht angeheitert“ und best gelaunt an unseren 5 zusammenliegenden Häusern im Centerparcs Zandvoort an. Unser Tom hatte vor Ort in enger Kooperation mit Steph alles perfekt vorbereitet, wir waren eingecheckt, die Häuser waren mit Hausnamen & Programm für die kommenden 4 Tage sowie einem ersten Sixpack Heineken bestückt. Und – das war unfassbar zu sehen – es sollten schon in Nacht 1 100te dieser kleinen, süßen, grünen Dosen folgen… alle saßen zusammen an einer langen Tafel vor den Häusern, die Mucke lief und die bestellte Pizza schmeckte.

So kam es, wie es kommen musste, der ein oder Andere hatte am Tag 2 beim Date zum BBQ in der Strandbar CLUB NAUTIQUE sein Bett noch nicht mal auch nur angerührt… erste Erkundungsrundgänge der Kneipenlandschaft Zandvoorts sowie intensive, meist durchaus inhaltsreiche Gespräche ließen Schlaf halt nicht zu… man konnte trotz Wolken und viel Wind an den Sonnenbrillen sowie der weichenden Gesichtsfarbe sehr wohl erkennen, wer sich denn gleich ggf. ein wenig die Ressourcen zerschossen hatte… das BBQ und der Tag im Nautique war wundervoll, das Bier schmeckte herrlich und das Wetter wurde zunehmend besser. Kleinere Schlafpausen wurden genommen, Bilder und Videos geschossen und viel, viel gelacht… die Letzten verließen das Nautique deutlich nach Mitternacht… und selbst eine nicht geplante Allergie-pause unseres Nussi-Nussi Marki mit Spritzeneinsatz und Zwangsesspause ließ niemanden davon abbringen, Mark eingeschlossen, auch diesen Tag im CLUB NAUTIQUE bei unserem holländischen Freund und Member Tom vD in vollen Zügen zu rocken. Bämmm.

Der nächste Tag war zur freien Verfügung und so wurde er auch genutzt – einige Bungalow-Meetings überdauerten erneut Tag & Nacht, hier und da gab es Spaziergänge, Erkundungstouren mit dem Golfcar von Butsh & Dominik ins benachbarte Harlem, Steph ließ sich seinen Strandjogginglauf trotz Irritationen im Gleichgewichtsgefühl nicht nehmen, unser Uli wanderte genauso viel wie Dirk – kurzum : Jeder machte, wonach ihm war.

Dann der Samstag – der Haupttag, was die Orga anging. Ohne größere Verluste traf man sich am Bahnhof von Zandvoort, das neue Sommerclubshirt mit Stolz getragen ging es nach Amsterdam. Dort angekommen ging man „die längsten 5 min meines Lebens (Koi)“ ein wenig durch die Stadt bis hin zur HEINEKEN Brauerei, um die dort gebuchte Führung inkl. Tasting, Zapfcontest und vielem mehr zu rocken – ein großer Spaß für Alle, die Besichtigungen der Tradition und Geschichte des Hauses wurde wie erwartet nahezu kpl. ignoriert – viel zu durstig war man nach dieser unerwartet sportlichen Anstrengung, einem echten Fußmarsch durch die wundervolle Stadt Amsterdam bei bestem Wetter. Und wieder wurde nahezu kein Kiosk ausgelassen, um sich „Erfrischungsgetränke“ zu kaufen… was ein Spaß.

Nach der Tour ging es zur Anlegestelle, der zwischenzeitlich aufgesuchte Inder war recht irritiert, warum 18 stabile Jungs auf seiner Außenterrasse Platz nahmen, weit weg von jeder angebotenen Nahrungsaufnahme waren, dafür aber Runde um Runde… Ihr ratet es schon… Heineken orderten, die er – sichtlich überfordert – mit einem Tablett für 4 Gläser brachte… das hat Meter gekostet aaaaber was war er auch so schlecht vorbereitet… dann das HEINEKEN Experience-Boat – die Tour über eine Gracht hin zum „Tower of Amsterdam“ – junge junge… ENDLICH mal ein Bierchen und das auf dem Wasser bei strahlendem Sonnenschein, wundervoll. Es wurde gelacht ohne Ende, viel Mist erzählt, Pläne geschmiedet – kurzum, so wie es sein muss, wenn Männer unterwegs sind. Angekommen und das Schiff mehr oder weniger souverän verlassend dann rauf auf den Tower, ein traumhafter Überblick über Amsterdam und das Ende des offiziellen Programmes für diesen Tag am Abend des Samstags.


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Dann bildeten sich kleine „Interessensgemeinschaften“ für die weitere Planung des Abends & der Nacht, von denen ich inhaltlich nur legitimiert bin, die Champions-League Gruppe zu beziffern – der Rest der „Gestaltungsdurchführungen“ fällt unter den unausgesprochenen Grundsatz jeder Männertour „Was-in-Zandvoort-passiert-bleibt-in-Zandvoort“.

So ging am Sonntag ein letztes Mal für uns die Sonne in Zandvoort auf, herrlichstes Strandwetter machte uns das Abreisen schwer, denjenigen, die erneut ihr Bett ignoriert hatten, half die Sonnenbrille extrem und… erneut das ein oder andere „Abschieds-Heineken“… mein lieber Schwan, haben diese Jungs eine Power. Man munkelt, ein Björn zB habe in diesen 5 Tagen, wohl zusammen mit Kandidaten wie Manu & Till, deutlich weniger als 15 Std. geschlafen… wer weiß, was Wahres daran ist. Aber, und das zählt, alle waren bei Allem dabei, immer best gelaunt.

Es wurden bestehende Freundschaften vertieft, neue geschmiedet und unfassbar viel gelacht. Der Zusammenhalt dieser Mannschaft ist nach diesem Trip nahezu unverwüstlich, ein wunderschönes Gefühl für Alle, solche Freunde zu haben – das war und ist der Tenor der ersten und zu 1000% nicht letzten Reise der LOKALPATRIOTEN aus dem stolzen, schönen Kölner Süden.

Euer Steph.

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